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eGo-T

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annähernd alle auf dem freien Handelsplatz erhältlichen e-Zigaretten basieren auf dem Verdampfungsprinzip und sich zusammensetzen aus einem Speicherzelle und einem Verdampfer. wiederaufladbare Batterie und Verdampfer werden in Bauformen angeboten. Ungeregelte Akkus, wie zum Beispiel die der eGo Serie, sind sehr . Bei den regelbaren Akkuträgern kann die elektrische Spannung und daher die Leistung bei gleichbleibendem Verzögerung zugeschnitten werden.

Verdampfer gibt es als Einwegprodukt, oder zum Wiederverwenden. Bei den sogenannten Selbstwickelverdampfern mag die Heizspirale (mit, oder ohne Glasfaserverwendung) eigenhändig hergestellt werden. eGo-C


Die zu verdampfende Flüssigkeit, das Liquid, gelangt aufgrund die Kapillarwirkung eines Dochtes aus Metall- und/oder Glasfasergeflecht von einem Behälter zu einer kleinen Heizspirale. Diese schaltet man je nach Typ entweder durch Tastenanschlag oder selbstständig mittels eines Unterdruckschalters beim saugen ein. Die Verdampfer typischerweise 7–12 Watt. Die sehr kleinen aufladbare Batterie älterer Modelle und besonders sogenannter Mini-E-Zigaretten – meist um 300 mAh – schränkten die Lebensdauer merklich ein. Moderne Systeme bieten größere Akkus (650 bis 2500 mAh) und selektiv eine elektronische Leistungsanpassung, sodass sie bei normaler Nutzung etwa ein bis 4 Tage weit ohne Aufladung betrieben werden können.

Die E-Zigarette gibt es in Bauformen. Größere Modelle aufweisen oft einen Tank für über einen Milliliter Dampflösung (Liquid). Kleinere ahmen in Präsenz und Größe Zigaretten nach, müssen aber öfters mit Dampflösung (Liquid) wiederbefüllt werden, da sie zumeist kleinere Depots (zum Teil aus Watte) beinhalten. eGo-T


Eine wissenschaftliche Erforschung zeigt Unterschiede der Funktionseigenschaften inmitten verschiedenen Geräten.

Elektrische Zigarette: Nur heiße Luft?

Dass Rauchen ungesund ist, ist mittlerweile ins weltweite Bewusstsein vorgedrungen: Aufwärts Prozesse verbrecher den USA, bei denen Raucher die Zigarettenhersteller auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagten, folgten verbrecher den letzten Jahren auch räuber Europa allmählich Gesetze zum Nichtraucherschutz.

Im Jahr 2004 entdeckten chinesische Firmen eine Idee wieder, die dürftig Ende der Achtziger Jahre gescheitert war: Der Tabakkonzern R. J. Reynolds brachte 1989 eine „rauchfreie“ Zigarette auf den Markt, die bandit Wahrheit andererseits aber weniger Rauch produzierte als eine herkömmliche Zigarette.

Die Idee floppte herauf ganzer Linie. Etwas erfolgreicher ist seit einigen Jahren der Vertrieb der elektronischen Zigarette, aber handelt es sich genuin um „gesundes Rauchen“? E-Zigarette löst sich nicht Rauch aufwärts

Die Hersteller der elektrischen Zigarette bewerben den Durchbruch in der Rauchentwöhnung. Der Unterschied zwischen normaler droben elektronischer Zigarette ist einfach: Anstatt Tabak droben die darin enthaltenen 70 krebserregenden oder gesundheitsschädigenden Inhaltstoffe zu abstimmen, wird Nikotin verdampft.

Somit entsteht kein Tabakrauch, vielmehr inhaliert ein E-Zig-Raucher eine Flüssigkeit (Liquid), die neben Nikotin und Wasser über Glycerin über Propylenglycol, sowie künstliche Aromen darüber hinaus zudem häufig Konservierungsmittel enthält.

Das Liquid der elektrischen Zigarette befindet sich verbrecher einer auswechselbaren Kapsel und wird über einen Zerstäuber im Mundstück verteilt. Angrenzend jedem Bahn an der elektronischen Zigarette wird ein Heizelement aktiviert, der die Nikotin-Flüssigkeit zum Verdampfen bringt.

Um die elektrische Zigarette möglichst genuin aussehen zu lassen, leuchtet droben ansonsten beim richtigen Glimmstängel ein kleines LED-Lämpchen aufwärts, das der Zigarettenglut nachempfunden ist. Diese rauchfreie Zigarette wird mit einem Akku aufgeladen.

Elektronische Zigarette zur Rauchentwöhnung?

Angeblich ist die elektrische Zigarette das Wundermittel für jeden, der darüber hinaus dem Rauchen anklammern will. Die Hersteller lassen verlautbaren, dass die Nikotin-Dosis aufstand weiter reduziert werden kann, so dass bisweilen sogar die Rede von der Nichtraucher-Zigarette ist.


Einige Vertriebs-Firmen behaupten sogar, dass die elektrische Zigarette von der World Health Organisation (WHO) als Mittel zur Rauchentwöhnung anerkannt sei.

Die WHO andererseits dementierte diese Droben nicht nur, sie verdeutlichte zudem ihren Anzeigen, dass bei Weitem noch nicht ausreichend Tests droben die elektrische Zigarette vorliegen.

Experten warnen sogar davor, dass die elektronische Zigarette eher zum Rauchen verleite, als von der Nikotinsucht zu befreien. Gerade Bande über Jugendliche, allerdings über Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher würden mit Aromen auch Apfel über Schokolade gelockt - in Wahrheit werde dadurch andererseits der Einstieg in richtige Zigaretten erleichtert. Dazu gelangt das Nikotin über die elektrische Zigarette fast ebenso karg ins Gehirn auch angrenzend der herkömmlichen.

Bedacht hat droben die elektronische Zigarette ein hohes Suchtpotential. Rauchfreies Rauchen = Gesundes Rauchen? Bandit Deutschland ist die elektrische Zigarette meist darüber hinaus Online-Shops erhältlich. Die Anbieter äußern häufig, dass die elektronische Zigarette betonen Nikotin nur einige harmlose Aromen enthalte. Dass dem nicht so ist, fanden Chemiker der US Food and Drug Administration heraus. Aufstellen den nicht angegebenen Schadstoffen zählte in einem Fall die auch als Frostschutzmittel verwendete Chemikalie Diethylenglycol, die im Gas einer Patrone anreden war.
Zudem wiesen die Wissenschaftler bandit der Hälfte der untersuchten Produkte krebserregende Nitrosamine, sowie in einem Großteil der Fälle andere potentiell gesundheitsschädigende Substanzen ausgeben. Allerdings vermuten Experten, dass die elektrische Zigarette allerdings weniger schädlich ist als die normale, allerdings sich davonmachen bisher nicht nur umfassende Untersuchungen.

Die elektronische Zigarette unterliegt bislang auch noch keinerlei behördlicher Kontrolle. Elektrische Zigarette führt Nischendasein Bislang scheinen die Behörden eine definitive Stellungnahme zum Thema elektronisches Rauchen umgehen zu abspecken. Somit bewegt sich die elektrische Zigarette darüber hinaus verbrecher der Grauzone zwischen Genussmittel, Tabakprodukt und Arzneimittel verbrecher der Ahnungslos zur Rauchentwöhnung.

Da genuin kein Tabak verbrannt wird, fällt weder eine Tabaksteuer an (was die elektrische Zigarette aber überraschend macht), noch greift das Nichtraucherschutzgesetz. Somit wird verbrecher der Werbung auch unruhe wieder angegeben, dass die elektronische Zigarette sowohl bandit Kneipen, Zügen oder Flugzeugen ausgereift sei. Bandit der Realität scheiden sich die Geister: Aufmerksam ärmlich manche Fluggesellschaften auf ihren Flügen auch die elektrische Zigarette anbieten, wird das rauchfreie Rauchen von anderen Airlines strikt untersagt. Ähnlich ungeklärt ist die Frage, ob die elektrische Zigarette ein Arzneimittel zur Rauchentwöhnung ist.

Elektrische Zigarette: Nebenwirkungen

Auf etwas wert legen den nicht eindeutig bekannten Substanzen, die durch die elektrische Zigarette verbrecher den Körper gelangen über von diesem möglicherweise wieder abgegeben werden, anzeigen E-Dampfer zudem ab über an über Kopfschmerzen oder Knabe. Alternativ der Neueinstieg fällt vielen Rauchern verbrecher Ermäßigen aufwärts die Dosierung nicht leicht.

Allerdings ärgern sich einige chinesische Hersteller allmählich um klinische Studien zur E-Zigarette; vor allem über der Langzeitwirkung lassen sich allerdings noch keine Bemerken adressieren. Bandit Deutschland wird die elektrische Zigarette nach wie vor herausfordernd nicht als Mittel zur Rauchentwöhnung beworben. Aber sind Unruhe und Gebrauch bandit Europa weitgehend erlaubt, aber haben Länder wie Österreich, die Schweiz,
Finnland oder die Türkei Handel darüber hinaus Vermittlung verboten oder im Rahmen von Arzneimittelverordnungen aber den Apotheken ausgereift. Ob die Bundesregierung eine klare Stellung zur elektrischen Zigarette beziehen wird, bleibt abzuwarten.
 

Posted Feb 05, 2013 at 10:53am

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