Alles begann als die beiden Cousins Stefan Sommer und Michael Burghofer den Entschluss fassten eine Band zu grnden. Nach etlichen Umbesetzungen am Schlagzeug, lernten sie im Sommer 2001, bei einem Vorspielabend ihren spteren Drummer Bernhard Zehetgruber kennen. Von nun an wurde viel geprobt und hart an der Band gearbeitet.
3 Monate spter stellte sich superSIZE der Bandcontest-Jury in Amstetten und wurden sensationell Zweiter. Vom gewonnen Preisgeld recordete man im Studio Meislhub in Aschbach die erste CD "God likes Punk" die sich bis heute 300-mal verkauft hat. Im folgenden Jahr wurden 20 Auftritte in Clubs und auf Festivals in ganz sterreich gespielt.
superSIZE stand eine groe Zeit bevor, doch es begannen bandinterne Meinungsverschiedenheiten aufzutreten, und schlielich entschloss man sich nach knapp einem Jahr im November 2002 sich von Bernhard aus weiterbildungstechnischen Grnden zu trennen.
Man begab sich auf die Suche nach einem neuen Drummer und fand diesen in Matthias Hrlesberger, der von nun an das Schlagwerk bernahm. Er war ein Glcksgriff, denn der Sound der Band wurde durch ihn schneller und druckvoller. Es folgten Aufnahmen bei Short People, Support Gigs fr Liquido, Tribute to Nothing, Christoph und Lollo und ber 20 Auftritte in allen Teilen sterreichs. Der bis Dato legendrste Gig war jener beim Erntepunk Festival im Jugendzentrum Bagger in Waidhofen / Ybbs, wo knapp 200 Leute den Club berfllten.
Nach diesem sensationellen Auftritt verkndete Mattl berraschend seinen Ausstieg. Nach diesem Schock machte man sich abermals auf die Suche nach einem neuen Schlagzeuger, und fand diesen auch in Stefan Riegler. In dieser Konstellation wurden 2 Auftritte gespielt ehe Mattl berraschend wieder zur Band zurckkehrte.
Man fing wieder an zu proben, doch von der einstigen Funpunk Band war nur mehr wenig zu sehen. Die Songs wurden ausgefeilter und die Texte ernstzunehmender. Man begab sich wieder auf Tour, spielte in vollen Clubs und auf renommierten Festivals.
superSIZE besttigte abermals ihren Ruf als exzellente Live-Band und Vorzeigeobjekt der Mostviertler HC-Punkszene. Auch den Nachbarn in Deutschland wurde ein Besuch abgestattet und dort erntete man auch viel Lob und Anerkennung. Im Winter 2004/2005 wurde die neue CD aufgenommen, die mit dem Erstling "God likes Punk" nur wenig zu tun hat. Aufgrund dieser Tatsache beschlossen die drei Jungs, ihren alten Funpunk-Namen abzulegen und sich ein neues Image aufzubauen. Also zieht die Band nun als "to be continued" durch die Lande und rockt Bhne um Bhne.
Die Sterne stehen gut, dass "to be continued" die Erfolge der letzten Jahre toppen knnen.
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