Musikalisch eher beeinflusst vom Hard- und Metalcore, sowie dem Emotional Hardcore (dem lyrischen Pendant zur eigenen Musik), wird seit 2003 der Text geformt. Die Stimme macht die Musik.
In alter Manier gilt es Musik nicht als akustische Wahrnehmung zu verallgemeinern, sondern Intentionen zu formen und zu leben. Der Sound ist dabei Mittel zum Zweck, um Sachen zur Sprache zu bringen, die persönlich belasten bzw. auf dem Herzen liegen.
Texte und Beats spiegeln eine eher düstere Welt wieder und sind in der Regel melancholisch-depressiv, wenn nicht gar nihilistisch gehalten.
Mit "Suizidtexten" und politisch motiviertem Background wird eine Lücke beansprucht, die in diesem Sinne nicht wirklich von deutschem Rap bedient, geschweige denn gefüllt wird.
Zusätzlich zum Songwriting und Rappen, werden in "Do-It-Yourself"-Style frische Beats unter dem Namen LeijiBEATZ sowie Beat2.0 programmiert.
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