Brewtality (AT)

 
       

Genres: Rock / Classic Rock / Blues

Location: Vienna, Austria

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Album:

Artist:

 
4 tracks
 
 

Members: Alex, David, Olly

BREWTALITY versteht sich als Band mit harten, ausdrucksvollen, melodischen Rock('n'Roll)-Songs und einer ausgepraegten 70er Sstimme. Andere wiederum beschreiben uns als 'spacigen, von Motoerhead leicht inspirierten Hard-Rock' (Zitat metal1.info), oder 'Schweinerock vermischt mit leichten Punkeinfluessen' (adl.at). Ein Genre fuer uns zu finden wird auf jeden Fall schwer, erkennt man doch bei genauem Hinhoeren die unterschiedlichsten Einfluesse von AC/DC, Deep Purple, The Doors bis zu Kiss, oder eben auch Motoerhead. Fuer uns als Band war es immer ein Anliegen so facettenreich wie moeglich zu sein, und wir denken auch, dass uns dies mittlerweile gelungen ist.

REVIEWS
SAUZIPF ROCKS

'3 young guys, 3 furious instruments and 2 voices will blow you down with an oldschool Rock..n..Roll show full of blood and sweat. Rock at it..s best.

FALTER

Mit superdreckigem Rock grave a la Motörhead und AC/DC kommen BREWTALITY daher. Die Burschen haben früh begonnen mit 14 Jahren nämlich, mittlerweile sind alle knapp 18 Jahre alt und haben ihre Instrumente trotz juvenilem Alkoholzuspruch perfekt im Griff. Songs wie Girl Power , Giant dose of Rock 'n Roll oder Motorbikin überzeugen mit gekonnten Riffs und wildem Gesang.

EARSHOT

Nachdem die Wiener Oberschweinerocker DREADFACE kürzlich mit neuem Material und einem feinen Video auftrumpfen konnten, ist es an der Zeit, die Aufmerksamkeit auf eine stilistisch ähnliche, jedoch qualitativ definitiv höchstwertige Combo zu lenken: BREWTALITY, die sich zum Zeitpunkt dieser Demo - Aufnahme noch ALCOHOL FUELED BREWTALITY schimpften - natürlich von der großen BLACK LABEL SOCIETY inspiriert. Aber auch wenn's schon das Jahr danach ist: besser spät als nie! - Vorhang auf für eine kleine Perle des Schweinerock!
Zunächst gilt es, die superbe Qualität dieses Demos zu betonen: Von dem, was hier an Soundklarheit und -druck geliefert wird, könnte sich manche Underground - Kapelle was abschneiden! Die instrumentalen Fähigkeiten der Rabauken stehen dem in nichts nach. Und auf der lobenswerten Aufnahme macht sich die stimmliche Sicherheit von Fronter Alex in mitunter abenteuerlich eng-hosigen Tonlagen (Rob Halford lässt grüßen) noch weit besser bemerkbar als live.
Das wäre jedoch alles hinfällig, würde die Mucke nicht so großartig roh und stinkig aus den Boxen hämmern - keine fünf Sekunden die CD im Player, und schon duftet der ganze Raum nach appetitlichen Whiskey-in-Aschenbechern-Cocktails - und solchen Leuten, die diese mit größter Freude wegschütten. Rock n' Roll!

 

 
 

Brewtality - Felsh

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